Sequenz 2 – Einteilung der Spiele/ Spielsachen

Beobachtungssinn, analytische Begabung, Auswahl von Kriterien und das Respektieren dieser Kriterien sind wichtige allgemeine Kompetenzen, die es gilt, von klein auf zu fördern, da sie in allen Bereichen und auf allen Anforderungsstufen benötigt werden.

Die Lehrkraft fragt die Schüler, wie man die zuvor vorgestellten Spiele einteilen könnte. Sie greift einen Schülervorschlag auf und erstellt gemeinsam mit den Kindern eine Einteilung an der Tafel. Auf diese Weise wiederholen und vertiefen die Schüler das bereits eingeführte Vokabular.

In Gruppenarbeit erstellen die Kinder ein Blatt mit einem anderen Klassifikationssystem. Sie können dafür die bereits bekannten Bilder oder auch andere Spiele/Spielsachen, die sie besonders gerne mögen, verwenden.

Sie können Bilder aus einem Katalog ausschneiden oder selbst welche malen.

Natürlich müssen die Schüler nicht alle Spiele/Spielsachen verwenden. Stattdessen treffen sie eine Auswahl.

Das Nachschlagewerk ( Material 3: Bilder – Wörter) steht ihnen dabei zur Verfügung. Auf diese Weise gewöhnen sich die Schüler daran, Hilfsmittel zu verwenden, wenn sie sich an etwas nicht mehr erinnern können. Das Nachschlagewerk ist alphabetisch geordnet, so dass die Schüler lernen, ein solches System zu verwenden. Die Jüngeren, die das Alphabet noch nicht so gut beherrschen, können sich einfach an den Bildern orientieren.

Diese Klassifizierungsübung ermöglicht es, das Vokabular auf natürliche Weise und entsprechend den Bedürfnissen der Kinder einzuführen,

Anschließend kann die Lehrkraft andere Enteilungen vorstellen und die Schüler so andere mögliche Kriterien entdecken lassen.

Damit die Schüler aktiviert werden, arbeiten sie in Kleingruppen. Jede Gruppe erhält ein Blatt mit einem Kriterium. Dadurch sieht man, welches Material zum Spielen benötigt wird, ob dieses Material hochentwickelt oder nicht ist und erlaubt zudem die Einführung des Begriffs Raum- und Zeitunterschied.

    Vorschläge zur Klassifizierung:

  • Man spielt draußen/drinnen (Kriterium: Spielort).
  • Man spielt alleine, zu zweit, in Gruppen (Kriterium: Sozialform).
  • Man spielt mit Karten, mit einem Spielbrett, mit Spielsteinen (Spielmittel).
  • Man benötigt Geräte: Batterien, einen Computer usw. (technische Spielmittel).
  • Unterhaltungs-, Abenteuer-, Kennenlern-, Geselligkeitsspiele usw. (Spielzwecke).
  • Konstruktions-, Sprach-, mathematische Spiele (Spielinhalte).
  • Gedächtnis-, Phantasie-, Denkspiele (Psychische Funktionen).
  • u. a.

Sequenz 2 – Einteilung der Spiele/ Spielsachen

Beobachtungssinn, analytische Begabung, Auswahl von Kriterien und das Respektieren dieser Kriterien sind wichtige allgemeine Kompetenzen, die es gilt, von klein auf zu fördern, da sie in allen Bereichen und auf allen Anforderungsstufen benötigt werden.

Die Lehrkraft fragt die Schüler, wie man die zuvor vorgestellten Spiele einteilen könnte. Sie greift einen Schülervorschlag auf und erstellt gemeinsam mit den Kindern eine Einteilung an der Tafel. Auf diese Weise wiederholen und vertiefen die Schüler das bereits eingeführte Vokabular.

In Gruppenarbeit erstellen die Kinder ein Blatt mit einem anderen Klassifikationssystem. Sie können dafür die bereits bekannten Bilder oder auch andere Spiele/Spielsachen, die sie besonders gerne mögen, verwenden.

Sie können Bilder aus einem Katalog ausschneiden oder selbst welche malen.

Natürlich müssen die Schüler nicht alle Spiele/Spielsachen verwenden. Stattdessen treffen sie eine Auswahl.

Das Nachschlagewerk ( Material 3: Bilder – Wörter) steht ihnen dabei zur Verfügung. Auf diese Weise gewöhnen sich die Schüler daran, Hilfsmittel zu verwenden, wenn sie sich an etwas nicht mehr erinnern können. Das Nachschlagewerk ist alphabetisch geordnet, so dass die Schüler lernen, ein solches System zu verwenden. Die Jüngeren, die das Alphabet noch nicht so gut beherrschen, können sich einfach an den Bildern orientieren.

Diese Klassifizierungsübung ermöglicht es, das Vokabular auf natürliche Weise und entsprechend den Bedürfnissen der Kinder einzuführen,

Anschließend kann die Lehrkraft andere Enteilungen vorstellen und die Schüler so andere mögliche Kriterien entdecken lassen.

Damit die Schüler aktiviert werden, arbeiten sie in Kleingruppen. Jede Gruppe erhält ein Blatt mit einem Kriterium. Dadurch sieht man, welches Material zum Spielen benötigt wird, ob dieses Material hochentwickelt oder nicht ist und erlaubt zudem die Einführung des Begriffs Raum- und Zeitunterschied.

    Vorschläge zur Klassifizierung:

  • Man spielt draußen/drinnen (Kriterium: Spielort).
  • Man spielt alleine, zu zweit, in Gruppen (Kriterium: Sozialform).
  • Man spielt mit Karten, mit einem Spielbrett, mit Spielsteinen (Spielmittel).
  • Man benötigt Geräte: Batterien, einen Computer usw. (technische Spielmittel).
  • Unterhaltungs-, Abenteuer-, Kennenlern-, Geselligkeitsspiele usw. (Spielzwecke).
  • Konstruktions-, Sprach-, mathematische Spiele (Spielinhalte).
  • Gedächtnis-, Phantasie-, Denkspiele (Psychische Funktionen).
  • u. a.
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