Ziele der Arbeit mit den Modulen

Unser Jahrhundert ist einerseits durch Globalisierung, andererseits aber durch einen immer stärkeren Rückzug der Menschen in ihre Privatsphäre gekennzeichnet. Wir möchten daher Brücken bauen und keine Mauern errichten! Das Bewusstsein für die eigene Kultur und deren Wurzeln birgt unserer Meinung nach die Möglichkeit, auf den Anderen zuzugehen. Wir möchten zeigen, dass die Rückbesinnung auf das eigene kulturelle Erbe und Internationalisierung durchaus zusammenpassen. Unter diesem Blickwinkel, dem eines Austausches zwischen den Kulturen, haben wir die vorliegenden Module konzipiert. Zwischen hier und anderswo, zwischen gestern und heute möchten wir die Lerner dazu bringen, sich selbst und somit auch die Anderen zu verstehen.

Zu den wichtigsten Zielen des Projektes gehört es, die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich die Lernenden als Teil einer mehrsprachigen Welt begreifen können. Dies soll durch den fächerübergreifenden Ansatz, der sich auf das Konzept des Individuellen Allgemein stützt, durch die Nutzung von fremdsprachigen Informationsquellen und durch Austausch von Informationen mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern erreicht werden.

Die Schüler sollen lernen, sich in der Welt zurechtzufinden und sich verständlich zu machen. Durch die sowohl wissensbasierte als auch kulturbezogene Herangehensweise an die einzelnen Themen werden die Lernenden auf die spätere berufliche oder außerberufliche Nutzung von Fremdsprachen vorbereitet. Durch die Beschäftigung mit Sachinhalten im Fremdsprachenunterricht soll sowohl die Kompetenz der Lernenden im Sachfach als auch die Fremdsprachenkompetenz erhöht werden. Da die Schüler im Fremdsprachenunterricht neue und für sie interessante Inhalte behandeln, wird Freude am Fremdsprachenlernen geweckt und verstärkt. Das Fremdsprachenlernen wird so zu dem, was es schon immer sein sollte: zu einem Mittel der Kommunikation.

Weiterhin wird, wie oben beschrieben, die Entwicklung von interkultureller Kompetenz angestrebt. Durch die Beschäftigung mit einem Thema sollen die Schüler dessen Relevanz für ihr eigenes Land (z. B. im Modul „Tiere“ in der Sequenz Tiere bei uns) sowie für das Zielsprachenland entdecken (Tiere bei euch). Sie sollen lernen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrer Ausgangs- und der Zielkultur zu erforschen. Dies soll, wie oben beschrieben, letztlich dazu führen, dass sie die eigene Kultur besser kennenlernen und vor diesem Hintergrund lernen, andere Kulturen zu verstehen und zu akzeptieren. (vgl. dazu die entsprechenden Aktivitäten in den Modulen, z. B. „Tiere“, S. 4f – Weiterführende Aktivitäten)

In Ansätzen soll auch die Entwicklung von Sprachbewusstheit gefördert werden. Wo es sich anbietet,  werden Vergleiche zwischen der Muttersprache, der Fremdsprache und weiteren Sprachen durch entsprechende Aktivitäten ermöglicht.

Ziele der Arbeit mit den Modulen

Unser Jahrhundert ist einerseits durch Globalisierung, andererseits aber durch einen immer stärkeren Rückzug der Menschen in ihre Privatsphäre gekennzeichnet. Wir möchten daher Brücken bauen und keine Mauern errichten! Das Bewusstsein für die eigene Kultur und deren Wurzeln birgt unserer Meinung nach die Möglichkeit, auf den Anderen zuzugehen. Wir möchten zeigen, dass die Rückbesinnung auf das eigene kulturelle Erbe und Internationalisierung durchaus zusammenpassen. Unter diesem Blickwinkel, dem eines Austausches zwischen den Kulturen, haben wir die vorliegenden Module konzipiert. Zwischen hier und anderswo, zwischen gestern und heute möchten wir die Lerner dazu bringen, sich selbst und somit auch die Anderen zu verstehen.

Zu den wichtigsten Zielen des Projektes gehört es, die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich die Lernenden als Teil einer mehrsprachigen Welt begreifen können. Dies soll durch den fächerübergreifenden Ansatz, der sich auf das Konzept des Individuellen Allgemein stützt, durch die Nutzung von fremdsprachigen Informationsquellen und durch Austausch von Informationen mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern erreicht werden.

Die Schüler sollen lernen, sich in der Welt zurechtzufinden und sich verständlich zu machen. Durch die sowohl wissensbasierte als auch kulturbezogene Herangehensweise an die einzelnen Themen werden die Lernenden auf die spätere berufliche oder außerberufliche Nutzung von Fremdsprachen vorbereitet. Durch die Beschäftigung mit Sachinhalten im Fremdsprachenunterricht soll sowohl die Kompetenz der Lernenden im Sachfach als auch die Fremdsprachenkompetenz erhöht werden. Da die Schüler im Fremdsprachenunterricht neue und für sie interessante Inhalte behandeln, wird Freude am Fremdsprachenlernen geweckt und verstärkt. Das Fremdsprachenlernen wird so zu dem, was es schon immer sein sollte: zu einem Mittel der Kommunikation.

Weiterhin wird, wie oben beschrieben, die Entwicklung von interkultureller Kompetenz angestrebt. Durch die Beschäftigung mit einem Thema sollen die Schüler dessen Relevanz für ihr eigenes Land (z. B. im Modul „Tiere“ in der Sequenz Tiere bei uns) sowie für das Zielsprachenland entdecken (Tiere bei euch). Sie sollen lernen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrer Ausgangs- und der Zielkultur zu erforschen. Dies soll, wie oben beschrieben, letztlich dazu führen, dass sie die eigene Kultur besser kennenlernen und vor diesem Hintergrund lernen, andere Kulturen zu verstehen und zu akzeptieren. (vgl. dazu die entsprechenden Aktivitäten in den Modulen, z. B. „Tiere“, S. 4f – Weiterführende Aktivitäten)

In Ansätzen soll auch die Entwicklung von Sprachbewusstheit gefördert werden. Wo es sich anbietet,  werden Vergleiche zwischen der Muttersprache, der Fremdsprache und weiteren Sprachen durch entsprechende Aktivitäten ermöglicht.

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